· 

Körperliche Unterlegenheit lässt sich nicht kompensieren

SG Hainburg - JSG Hainhausen/Obertshausen/Heusenstamm 41:17 (25:8)

Nach lediglich sieben Minuten lag man bereits mit 9:1 im Hintertreffen. Das Trainerteam sah sich zu einer frühen Auszeit veranlasst, die dann auch immerhin eine kleine Besserung im Angriff hervorbrachte. Allerdings fand man in der Abwehr überhaupt keinen Zugriff gegen die körperlich deutlich stärkeren Hainburger.

Man darf nicht vergessen, dass unsere Jungs für die Bezirksliga geplant hatten und die Gastgeber nur hauchdünn in der Oberliga-Quali gescheitert sind. Dieser Klassenunterschied machte sich dann auch über die gesamte Partie bemerkbar. In die Halbzeit ging es mit einem ernüchternden 25:8.

Leider startete der zweite Durchgang ähnlich desolat wie der erste. Nachdem man selber einen schönen Treffer erzielen konnte, fing man sich fünf Gegentore in Folge ein. Die zweite Hälfte war etwas besser als die erste, aber in keiner Phase hätte man den klaren Sieg der Gegner gefährden können.

 

Fazit: Es gilt, die Einstellung am Spieltag zu überdenken und die Körpersprache deutlich zu verbessern. Wenn man schon körperlich gegen jeden Gegner unterlegen ist, sollte man nicht noch mit hängenden Schultern die Halle betreten.
Es spielten: Alexander Seifert im Tor, Noah Langmaack 8/2, Louis Kilz 6/1, Erik Hahl 1, Tommy Merkes 1, Lennox Schnurr 1, Benedikt Rieder, Mathew Panisch, Niclas Pluntke